UsedomCard
Mobilitätsmanagement in einer Tourismusregion am Beispiel der Insel Usedom – M21 UsedomCard
Die Verfügbarkeit von Mobilität und ihre schonende und umweltverträgliche Durchführung sind entscheidend für die Attraktivität einer Tourismusregion wie die Insel Usedom. Ziel des Projekts M21 UsedomCard war es daher, das Mobilitätsverhaltens der Touristen so zu beeinflussen, dass diese während ihres Aufenthalts auf Usedom auch „Urlaub vom Auto“ machen und verstärkt auf umweltfreundliche Verkehrsmittel wie Bahn, Bus, und Fahrrad umsteigen.
Die Projektidee leitete sich unmittelbar aus den Strategien des Integrierten Verkehrskonzepts Usedom-Wollin ab. Dabei wurden Maßnahmenbündel im Mobilitätsangebot und im Mobilitätsmanagement entwickelt und mit geeigneten touristischen Angeboten verknüpft. Zentrales Instrument hierbei war eine Mobilitätsgästekarte (UsedomCard), deren Angebotsportfolio auf relevante touristische Zielgruppen ausgerichtet ist.
Im Rahmen einer mehrmonatigen Demonstrationsumsetzung wurde das entwickelte Karten- und Mobilitätskonzept erprobt und evaluiert. Mit den gewonnen Erkenntnissen ließen sich langfristig tragfähige Angebote entwickeln, die auch auf andere Tourismusregionen übertragen werden können. Das Projekt ist im Kompetenznetzwerk Mobilität 21 des BMVBS angesiedelt.
Auftraggeber: | BMVBS |
Laufzeit: | 09/07 – 12/10 |
Ansprechpartner: | Christian Reuter |
Rolle: | Projektleitung |
Projektpartner: | Insel Usedom |
Weiterführende Informationen: | |
Projektergebnisse: |


