e-Freight
European e-Freight capabilities for Co-modal transport
Hauptziel des Projekts ist die Unterstützung bzw. Realisierung co-modaler Logistikketten in Europa. Dies soll über verschiedene Aktivitäten erfolgen:
Eine Analyse der e-Freight-spezifischen Anforderungen bzgl. politischer, rechtlicher, marktrelevanter und technologischer Perspektiven soll dazu beitragen, eine formale e-Freight Architektur zu etablieren sowie eine Road-Map zur Realisierung von e-Freight in Europa aufzuzeigen.
Die Bereiststellung einer Open Source e-Freight Plattform soll Design, Entwicklung, Verbreitung und Wartung von e-Freight Lösungen unterstützen. Das Design der Plattform wird auf existierenden state-of-the-art Technologien und Open Source Software engineering Standards aufbauen. Im Einzelnen wird die Plattform hauptsächlich auf dem Konzept der Service oriented Architzecture (SOA) sowie dem Forschungsansatz der Semantically Enabled Service Oriented Architecture (SESA) aufgebaut.
Die erweiterten A2A und A2B Lösungen, die die e-Freight Plattform nutzen haben die Aufgabe, den co-modalen Ansatz zu unterstützen. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf effektive Informationsflüssen zwischen Verwaltung/ öffentlicher Hand, den Unternehmen im Gütertransport und dem Verkehrsmanagement gelegt.
Die Entwicklung von B2B und B2A Lösungen sollen zur verbesserten Effizienz und Qualität von übergreifenden co-modalen Gütertransportströmen beitragen.
Auftraggeber | European Commission, DG MOVE |
Laufzeit | 2010-2013 |
Ansprechpartner | Marcel Huschebeck, Michael Schygulla |
Rolle Homepage | Project management |



