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CO2-Einsparung durch Verflüssigung des Verkehrsablaufs

Eine nachhaltige Senkung von Treibhausgasen ist nur möglich, wenn alle Seiten, Techniker, Nutzer und Betreiber, zusammenarbeiten. Der Seite der Infrastrukturbetreiber wird dabei der Vorwurf gemacht, zuwenig für einen flüssigen Ablauf des Verkehrs zu tun.

In dieser Studie wurde für das Netz der deutschen Bundesautobahnen untersucht, inwieweit sich eine Verflüssigung durch Infrastrukturausbau positiv auf die Emission von Kohlenmonoxid auswirkt. Dazu wurden zunächst die kritischen Streckenabschnitte identifiziert. Für diese Abschnitte wurde dann hypothetisch ein Ausbau unterstellt und eine neue Verteilung der Verkehrsnachfrage darauf vorgenommen. Der sich einstellende Verkehrsablauf ging dann in eine erneute Emissionsberechnung ein.

Als Projektpartner ermittelte die TU Graz Emissionsfaktoren für unterschiedliche Verkehrszustände auf der Basis neuester Emissionsmessungen an aktuellen Fahrzeugen.

 

Auftraggeber:

Forschungsvereinigung Automobiltechnik (FAT)

Laufzeit:

11/08 – 04/09

Ansprechpartner:

Dr.-Ing. Thomas Benz

Rolle:

Projektleitung

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