Integrierte Gesamtverkehrsplanung NRW
Bei der Erarbeitung einer integrierten Gesamtverkehrsplanung für Nordrhein-Westfalen entwickelte der Geschäftsbereich RTE (Transport Economics and Policy) das Verfahren für die Bewertung der Vorhaben und der Entwicklungsszenarien. Ausgehend von den Vorgaben des IGVP-Gesetzes war ein Ziel- und Bewertungssystem zu entwickeln, das gleichgewichtig die drei Zielbereiche: Individuelle und gesellschaftliche Belange, Wirtschaft und Umwelt erfasst. Aufgrund der Vielzahl der Indikatoren, die nicht monetarisierbar sind, wurde für die Vorhabenbewertung neben einer Nutzen-Kosten-Analyse auch ein nutzwertanalytisches Bewertungsverfahren aufgestellt. Die Entwicklungsszenarien wurden ausschließlich auf Basis einer Nutzwertanalyse bewertet. Für die Diskussion der Ergebnisse mit verantwortlichen Politikern, Behörden und Verbänden wurden die Bewertungsergebnisse auf Basis der Nutzwertanalyse auch in Stärken-Schwächen-Profile übertragen.
Auftraggeber: | Ministerium für Verkehr, Energie und Landesplanung Nordrhein-Westfalen |
Laufzeit: | 01/2002 - 05/2006 |
Ansprechpartner: | Dr. Christoph Walther |
Rolle: | Projektbearbeitung |
Weiterführende Informationen: |


