Hintergründe
Wenn Sie allgemeine Hintergrundinformationen wünschen, dann sind Sie hier richtig. Ergänzend zu den aktuellen Presse- und Produktinformationen haben wir Hintergrundwissen für Sie vorbereitet. Erfahren Sie mehr und lesen Sie die einzelnen Themen-Artikel!
Traffic
Russland – unterwegs im größten Land der Welt
Russland – unterwegs im größten Land der Welt

Russlands Sensibilität für Verkehrsinfrastruktur wächst. Selbst für erfahrene Experten aus Deutschland ist es eine Herausforderung, beratend zur Seite zu stehen. Denn wer versorgt hierzulande schon 20 Millionen Einwohner einer Metropole mit Mobilität? Mehr ...
Lang-Lkws: Das bietet map&guide
Lang-Lkws: Das bietet map&guide

Mit der Beta-Version des Transportroutenplaners map&guide professional lassen sich erstmals die Straßen visualisieren, auf denen Lang-Lkws fahren dürfen. In der neuen Version map&guide professional 2012, die im März 2012 herauskommen wird, ist auch das Routing für Lang-Lkws möglich. Mehr ...
DRIVE C2X: Fahren nach Ansage - Juli 2011
DRIVE C2X: Fahren nach Ansage - Juli 2011

Fünf Prozent an Kraftstoff könnten alle Autofahrer zusammen bei der Anfahrt von Ampeln einsparen, wenn sie mit Car-to-X-Technologie unterwegs wären und Serviceinformationen zur grünen Welle erhielten. Das hat das EU-Forschungsprojekt PRE-DRIVE C2X errechnet. Sein Nachfolgeprojekt DRIVE C2X testet dieses Ergebnis nun in sieben Gebieten Europas. Mehr ...
PTV Validate: eines der weltweit größten Verkehrsmodelle - Juli 2011
PTV Validate: eines der weltweit größten Verkehrsmodelle - Juli 2011

Mehr als 10.000 Bezirke und etwa 3,5 Millionen Strecken umfasst das Verkehrsmodell PTV Validate. Auf dem attribuierten und routingfähigen Netzmodell berechnet die PTV Pkw- und Lkw-Belastungen für das gesamte deutsche Hauptstraßennetz. Mit PTV Validate können Verkehrsuntersuchungen und Prognosen durchgeführt werden, um beispielsweise die Auswirkungen einer Verkehrsinfrastrukturmaßnahme zu untersuchen. Mehr ...
VISSIM Fußgängersimulation: Sommer, Sonne, Festival - Juli 2011
VISSIM Fußgängersimulation: Sommer, Sonne, Festival - Juli 2011

Wo Menschenmengen zusammenkommen, ist eine fundierte Planung gefragt. Für Sicherheit sorgen zum einen gesetzliche Restriktionen. Diese bieten vor allem in speziell konstruierten Veranstaltungsorten wie Stadien weitgehend Schutz. Für Open-Air-Events kommt die Erfahrung der Veranstalter und Einsatzkräfte als wichtiger Bestandteil hinzu. Als drittes Element helfen Simulationen „Was wäre wenn?“-Gedankenspiele quantitativ zu analysieren. Mehr ...
Brasilien: mehr als Karneval und Caipirinha - Juli 2011
Brasilien: mehr als Karneval und Caipirinha - Juli 2011

Brasiliens Bruttoinlandsprodukt wächst. Und es könnte noch stärker wachsen, wäre die Verkehrsinfrastruktur eine bessere. Mehr ...
E-Ticketing & Datenschutz - März 2011
E-Ticketing & Datenschutz - März 2011
Was müssen Verkehrsverbünde bei der Umsetzung von E-Ticketing in puncto Datenschutz beachten? Compass, das Kundenmagazin der PTV, hat bei der Aufsichtsbehörde für den Datenschutz im nichtöffentlichen Bereich des Innenministeriums Baden-Württemberg nachgefragt. Ein Interview mit Wilko Helmschmidt.
E-Ticketing - Januar 2011
E-Ticketing - Januar 2011
E-Ticketing liegt im Trend: Immer mehr Verkehrsverbünde stellen derzeit auf das moderne System um. Denn die komfortable Art der Bezahlung zieht neue Kunden an. Zugleich erhalten Verbünde detaillierte Informationen zur Liniennutzung und Streckenwahl, die sie für eine kundenorientierte Verkehrsplanung nutzen können – wie das Beispiel Schwäbisch Hall zeigt.
Integrierte Verkehrsplanung - Januar 2011
Integrierte Verkehrsplanung - Januar 2011
Um 40 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 möchte Deutschland seine Treibhausgasemissionen bis 2020 reduzieren. Gelingen kann dies nur, wenn alle Akteure den Klimaschutz sowohl auf nationaler als auch auf regionaler und lokaler Ebene vorantreiben. Die Region Hannover realisiert die Umweltpolitik mit integrierter Verkehrsplanung.
Neu-Organisation des ÖPNV in China – der lange Marsch hat begonnen - Juli 2010
Neu-Organisation des ÖPNV in China – der lange Marsch hat begonnen - Juli 2010
Das Konzept „Verkehrsverbund“ ist für China relativ neu. Der ÖPNV zeichnete sich durch den Mangel an effizienter Organisation und Integration der verschiedenen Systeme, wie Bus, Metro etc., aus. Am Beispiel Foshan lässt sich ablesen, welche Wege der ÖPNV der Zukunft in China nimmt – und dass es ein langer Marsch wird, bis alle Verbesserungen in China umgesetzt werden
können.
Die neue Seidenstraße - Juli 2010
Die neue Seidenstraße - Juli 2010
Träume von Karawanen mit kostbaren Handelsgütern verbinden sich mit dem Begriff der Seidenstraße, der erstmals 1877 vom Geografen Ferdinand von Richthofen für den Handelsweg verwendet wurde. Lange schien er sozusagen vom Wüstensand verweht zu sein, doch ein riesiges EU -Projekt soll ihn neu beleben und den Warenaustausch zwischen Ost und West sowie den Infrastrukturausbau der Region fördern. Die PTV-Experten helfen dabei und erstellen ein Güterverkehrsmodell, das die üblichen Größendimensionen sprengt.
Vorfahrt für die Umwelt - April 2010
Vorfahrt für die Umwelt - April 2010
Immer noch verursacht der Straßenverkehr einen sehr großen Anteil der Schadstoffe in der Luft. Um diese verkehrsbedingten Emissionen zu reduzieren, muss man wissen, wo und in welchem Umfang sie entstehen. Die Software-Experten der PTV entwickelten deshalb eine Lösung, die Verkehrsingenieure befähigt, Umweltqualitätsziele mit verkehrsplanerischen Mitteln zu erreichen. Verkehrs- und Umweltplanung rücken so noch näher zusammen.
Immer am Ball - November 2009
Immer am Ball - November 2009
Begeisterung, Dramatik, Freude und Tränen – kaum ein anderer Sport löst bei so vielen Menschen so große Emotionen aus wie Fußball. Ganz gleich ob Bezirksliga oder Weltmeisterschaft – die Fans scheuen sich nicht, weite Wege zurückzulegen, für Karten Schlange zu stehen oder sich beim Public Viewing in die Arme zu fallen. Tausende strömen zu den Spielstätten, wenn der Run auf das runde Leder beginnt. Aber wie lassen sich solche riesigen Menschenmassenlenken oder gar transportieren? Woher wissen die Planer, ob ihre Vision eines neuen Stadions und der Shuttleservice funktionieren? Oder ob es auf Fußwegen und in Bussen mehr als eng wird? Die Simulationssoftware VISSIM sorgt für Planungssicherheit und letztlich für gute Stimmung bei den Fans.
Verkehrsmodellierung als kontinuierlicher Prozess - am Beispiel von PTV Validate - Februar 2008
Verkehrsmodellierung als kontinuierlicher Prozess - am Beispiel von PTV Validate - Februar 2008
Zur strategischen Verkehrsplanung bedarf es umfangreicher Verkehrsmodelle. Für die interne und externe Verwendung einheitlicher Grunddaten hat die PTV AG deutschlandweit eine umfassende und kontinuierliche Grundlage aufgebaut: die Verkehrsdatenbasis (und der Modellierungsprozess) PTV Validate.
Telematiklösungen für das Autofahren der Zukunft - Februar 2008
Telematiklösungen für das Autofahren der Zukunft - Februar 2008
Eine neue Ära des Autofahrens hat begonnen: Mit Telematik können Fahrzeuge heute kommunizieren, sie stehen in Verbindung mit Servicecentern, mit Rechenzentren oder Ortungsservern. Callcenter bieten Autofahrern Reiseunterstützung und erhöhen Sicherheit und Komfort unterwegs. Kfz-Versicherungen nutzen die neuen Technologien, um individuelle Tarife anzubieten. Die EU-Kommission plant, ein satellitengestütztes Notrufsystem künftig in Neuwagen zur Pflicht zu machen. Weitere zukunftsträchtige Telematiklösungen gehören dem Bereich Verkehrstelematik und Infrastruktur an: die satellitengestützte Mauterhebung sowie Fahrerassistenzfunktionen und strategisch geschaltete Verkehrsleitsysteme.
Notrufsystem eCall für schnelle Rettung nach Verkehrsunfällen - Oktober 2007
Notrufsystem eCall für schnelle Rettung nach Verkehrsunfällen - Oktober 2007
Jährlich sterben 40.000 Menschen bei 1,4 Millionen Verkehrsunfällen auf Europas Straßen, weitere 1,8 Millionen werden verletzt. Die Initiative eSafety der EU-Kommission hat sich zum Ziel gesetzt, die Zahl der Verkehrstoten bis 2010 um die Hälfte zu reduzieren. Einen wichtigen Beitrag dazu soll das automatische Notrufsystem eCall leisten.
"Pay as you drive" – das Kfz-Versicherungsmodell der Zukunft - Oktober 2007
"Pay as you drive" – das Kfz-Versicherungsmodell der Zukunft - Oktober 2007
Autofahrer sollen in Zukunft die Höhe ihrer Kfz-Versicherungsprämie mit ihrem Fahrverhalten beeinflussen können. Wer wenig fährt, zahlt wenig. Wer unfallträchtige Strecken oder Stoßzeiten meidet, spart. Erfahren Sie, wie das nutzungsabhängige Kfz-Versicherungsmodell "Pay as you drive" funktioniert und welche Technik dahinter steckt.
Unfallopfer präzise orten via Satellit: Das Handy als mobile Notrufsäule - Mai 2007
Unfallopfer präzise orten via Satellit: Das Handy als mobile Notrufsäule - Mai 2007
Viele Menschen tragen ihr Handy immer bei sich, damit sie im Notfall schnell um Hilfe rufen können. Doch was passiert, wenn ein Autofahrer, Biker oder Fußgänger unterwegs verunglückt, aber nicht weiß, wo er gerade ist?
Zählen allein reicht nicht! - Juni 2006 - ITS
Zählen allein reicht nicht! - Juni 2006 - ITS
Es gilt, Datenberge zu bezwingen: Verkehrsplaner stoßen an ihre Grenzen, wenn sie kein geeignetes Datenmaterial zur Verfügung haben. Verkehrserhebungen sind also notwendig. Die Aufbereitung der dabei entstehenden großen Datenmengen ist jedoch meist sehr aufwändig und verlangt nach IT-gestützten Archivierungs- und Analysemöglichkeiten.
Logistics
PTV SmarTour - die neue Generation der Tourenplanung - Mai 2011
PTV SmarTour - die neue Generation der Tourenplanung - Mai 2011
teigende Kosten, gesetzliche Auflagen, Wettbewerb, saisonale Schwankungen - die Logistikbranche steht unter Druck. Um schnell und effizient Güter von A nach B zu transportieren, vertrauen Logistikdienstleister auf Software bei ihrer Disposition. PTV präsentiert auf der transport logistic die nächste Generation der Tourenplanung: PTV SmarTour.
Cloud und individualisierte Dienste schließen sich nicht aus - April 2011
Cloud und individualisierte Dienste schließen sich nicht aus - April 2011
m Interview stellt Frank Felten, Leiter des Produktmanagements, den Einsatz von PTV xServern in der Cloud vor.
Grüne Logistik - Chancen für Unternehmen und Gesellschaft - März 2011
Grüne Logistik - Chancen für Unternehmen und Gesellschaft - März 2011
m Interview erklärt Vorstandsmitglied Vincent Kobesen die Chancen Grüner Logistik für Unternehmen und Gesellschaft.
Die Zukunft der Maut - womit können Transporteure rechnen? - Februar 2011
Die Zukunft der Maut - womit können Transporteure rechnen? - Februar 2011
Nach der Krise hat sich Deutschlands Logistikbranche wieder erholt. Das Statistische Bundesamt sprach im Januar 2011 von einem Anstieg des Transportaufkommens 2010 um 3,1 Prozent gegenüber 2009.1 Den größten Anteil daran hatte der Straßengüterverkehr mit 77 Prozent der Beförderungsmenge. Anlass zur Freude gibt es allerdings nur bedingt: Die zusätzlichen Anforderungen im Umweltschutz und wachsende Kosten stellen Logistikunternehmen vor neue Herausforderungen. Gerade die Anpassung der Mauttarife in mehreren europäischen Ländern ist hinsichtlich der Angebotskalkulation ein wichtiges Thema.
Kompakte Gebiete, flexible Touren: Pluspunkte für die Pharmabranche - April 2010
Kompakte Gebiete, flexible Touren: Pluspunkte für die Pharmabranche - April 2010
em Wandel im Pharmamarketing mit neuen Vertriebskonzepten begegnen: Was für die Branche ein Muss ist, hat Novartis Deutschland effizient gelöst – mit Unterstützung der PTV AG Karlsruhe. Der Spezialist für integriertes Geomanagement hat die Wochenbesuchsgebiete der Novartis Unternehmensdivision Consumer Health/OTC neu geplant. Deutschlandweit, kompakt und bei voller Flexibilität für die Pharmareferenten.
Der Straßengüterverkehr ist von der weltweiten Finanzkrise stark betroffen. Fast kein Tag vergeht ohne neue Schreckensnachrichten über massive Auftragseinbrüche, stillgelegte Fahrzeuge und Personalreduzierungen. Mit allen Mitteln Kosten zu senken, ist für viele Transportunternehmer in der aktuellen Situation das einzige probate Mittel, um der Krise aktiv entgegenzutreten.
Klimaneutrale Transporte - April 2009
Klimaneutrale Transporte - April 2009
Im Logistikgewerbe zählt nicht nur der beste Preis. Klimaschutz ist ein Thema, das mittlerweile nicht nur die großen Konzerne in ihre Unternehmensziele aufnehmen. Aber einfach nur zu be-haupten, man lege Wert auf umweltfreundliche Transporte, genügt nicht – man muss es auch nachweisen können. Lesen Sie hier, wie map&guide professional mit CO2-Kompensation für eine grüne Logistik Wettbewerbsvorteile schafft.
Grüne Transporte - April 2009
Grüne Transporte - April 2009
Klimaschutz ist ein Thema in der Logistikbranche. Aber einfach nur zu behaupten, man lege Wert auf umweltfreundliche Transporte, genügt nicht – man muss es auch belegen können. Als erste Routenplanungssoftware berechnet map&guide professional 2009 jetzt den Schadstoff-ausstoß qualifiziert und routenbasiert. Außerdem lassen sich Transporte mit der Software kli-maneutral anbieten – wichtige Schritte in die richtige Richtung.
Multivitamine für die Transportplanung - September 2008
Multivitamine für die Transportplanung - September 2008
Seit den Zeiten, in denen der karthagische Feldherr Hannibal mit seinen Kriegselefanten die winterlichen Alpen überschritt, hat sich – was den Gütertransport angeht – vieles, doch nichts Grundlegendes verändert. Die Güter werden noch immer meist auf der Straße befördert. Dabei besitzt die Verlagerung von Güterverkehr auf die Schiene im alpenquerenden Transitverkehr durchaus Potenzial und hohe politische Priorität. Hierzu will das Forschungsprojekt SPIN-ALP (Scanning the Potential of Intermodal Transport on Alpine Corridors) einen wertvollen Beitrag leisten. Aber auch die Kombination mehrerer Verkehrsmittel kann sich lohnen.
Die Multivitamine für die Transportplanung heißen multimodale und intermodale Planung.
Praxisleitfaden für Spediteure, Logistikunternehmen, Verkehrs- und Stadtplaner - Januar 2008
Praxisleitfaden für Spediteure, Logistikunternehmen, Verkehrs- und Stadtplaner - Januar 2008
Städtischer Güterverkehr ist ein maßgeblicher Wirtschaftsfaktor, trägt zur Wettbewerbsfähigkeit einer Region bei und ist ein wichtiger Arbeitsgeber. Doch will der Standort Innenstadt mit Ein-kaufszentren auf der grünen Wiese mithalten, darf seine Attraktivität nicht unter Staus, Um-weltbelastung und Lärm leiden. Daher gilt es, die häufig unterschiedlichen Interessen von Wirt-schaft und Umweltschutzlobbys in Einklang zu bringen. Eine wichtige Unterstützung soll der BESTUFS-Praxisleitfaden bieten, der seit August 2007 erhältlich ist.
Auf den Spuren von "Sandra" – oder wie kommt die Stimme ins Navi? - Oktober 2007
Auf den Spuren von "Sandra" – oder wie kommt die Stimme ins Navi? - Oktober 2007
Sprachansagen bei Navigationssystemen sind heute selbstverständlich. Hier erfahren Sie, wie dieses Feature erstellt wird – von Aufnahmen im Tonstudio über Text-to-Speech bis hin zur Übersetzung der Texte in verschiedene Sprachen.
Intermodal von Tür zu Tür - Dezember 2006
Intermodal von Tür zu Tür - Dezember 2006
Innovative Lösungen sollen den Wechsel zu verkehrsmittelübergreifenden Transporten einleiten. Thema des ersten internationalen Workshops im EU-Projekt PROMIT (Promoting Innovative Intermodal Freight Transport), der Mitte November in Basel stattfand, waren „Intermodale Tür-zu-Tür-Services“. Begeisterte Teilnehmer bescheinigten den Organisatoren eine rund herum gelungene Veranstaltung und ließen sich von hochkarätigen Sprechern aus Politik und Wirtschaft sowie von Interessenvertretungen über ihre Erfahrungen und Lösungen berichten. Darüber hinaus besichtigten die rund 100 Teilnehmer mehrere intermodale Terminals in Basel.
Telematik im neuen Licht - September 2006
Telematik im neuen Licht - September 2006
Beste Aussichten für den Telematikmarkt – nur in der Praxis profitieren viele Logistikunternehmen noch nicht genügend davon. Woran liegt das und wie können Unternehmen das Potenzial der Telematik künftig besser nutzen? Antworten auf diese Fragen gibt Ihnen dieser Hintergrundbericht.
Geomanagement
Visite beim Außendienst - Juni 2009
Visite beim Außendienst - Juni 2009
Bleiben im Außendienst 25 bis 50 Prozent der Arbeitszeit auf der Strecke, gibt es nur ein Rezept: eine Software zur Optimierung der Besuchstouren. Denn damit lassen sich die Fahrzeit-Anteile im Mittel um 10 Prozent reduzieren – bei gleicher Besuchsleistung. Aber: Jeder Außendienst ist anders und das muss bei der Wahl der passenden Lösung bedacht werden. Deshalb kommt vor der Wahl der richtigen Software die Diagnose.
Forschung
Zukunftsszenario für den intelligenten Güterverkehr - September 2010
Zukunftsszenario für den intelligenten Güterverkehr - September 2010
Erstmals auf der IAA wurden die Ergebnisse der Forschungsstudie „Intelligent Cargo Systems“ vorgestellt: Die Verkehrsexperten der Karlsruher Softwarefirma PTV haben die Studie im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführt. Dabei wurden Zukunftsszenarios für den Güterverkehr von morgen untersucht und entwickelt. Besonders berücksichtigt wurden die zunehmenden Anforderungen, wie eine effiziente und nachhaltige Logistik und die immer komplexer werdende Planung für globale Transportketten über alle Verkehrsträger hinweg.
Intermodale Planungssysteme in der Transportkette - Juni 2010
Intermodale Planungssysteme in der Transportkette - Juni 2010
Intermodale Planungssysteme werden aufgrund der wachsenden Belastungen
des Straßentransports zukünftig eine immer wesentlichere Rolle
spielen. Es gilt, attraktive Lösungen zu schaffen und logistische Ketten
nachhaltig zu verbessern. Kooperative Forschungsprojekte, die sich in
diesem Zusammenhang mit der Bahn als attraktive Alternative zur Straße befassen, als auch innovative Softwarelösungen sind daher wichtig. Lesen Sie dazu den Artikel aus dem Praxishandbuch Logistik 2010.
Vorfeld-Simulation für den Flughafen von Hongkong - Januar 2009
Vorfeld-Simulation für den Flughafen von Hongkong - Januar 2009
Der Hongkonger Flughafen gehörten zu den größten der Welt - und er soll noch größer werden. Mit der von PTV entwickelten Mikrosimulationssoftware VISSIM lassen sich sämtliche Passagier- und Fahrzeugströme innerhalb des Flughafengeländes abbilden. In einem Pionierprojekt, das die PTV Asia Pacific mit der Flughafenbehörde von Hongkong durchführt, wurde ein Mikrosimulationsmodell des Flugvorfelds entwickelt, um die geplanten Erweiterungsmaßnahmen und verschiedene Szenarien zu testen.
D-motion Düsseldorf in Motion - Oktober 2008
D-motion Düsseldorf in Motion - Oktober 2008
Der Verkehr in und um die Landeshauptstadt von NRW ist durch besonders hohe Pendlerströme gekennzeichnet. Um einen möglichst störungsfreien Verkehr zu gewährleisten, wurde das Forschungsprojekt Dmotion – Düsseldorf in Motion – das vom Bundesministerium für Wirt-schaft und Technologie (BMWi) im Rahmen der Verkehrsmanagement2010-Initiative gefördert wird, ins Leben gerufen. Heute steuern dynamische Wegweiser und Variotafeln den Verkehr abhängig von der aktuellen Verkehrslage und bieten wenn nötig Alternativrouten auch auf Navigationsgeräten und Handys an. Die dabei von der PTV angewandten Methoden der dynamischen Navigation sind richtungweisend für die Entwicklung des Mobilitäts-Services.
TRANSPOWER setzt nachhaltige Konzepte im Stadtverkehr um - Mai 2008
TRANSPOWER setzt nachhaltige Konzepte im Stadtverkehr um - Mai 2008
Mobil sein wird heute großgeschrieben. Dank technischer Entwicklungen verkürzen sich nicht nur unsere Reisezeiten sondern auch weite Entfernungen sind kein Problem mehr. Die Kehrseite des Fortschrittes sind Überlastungen auf Straßen und Flughäfen, verstärkter Verbrauch an Ressourcen und Kraftstoff sowie erhöhte Lärmpegel. Verkehr so zu gestalten, dass er Mobilität ermöglicht und gleichzeitig Ressourcen schont, ist deshalb ein dringliches Ziel unserer Zeit.


